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Glutenfreie Laugenbrötchen & Rustikales Landbrot

March 16, 2018

Hallöchen!

 

Heute kommt wie versprochen der Beitrag mit meinen Laugenbrötchen- und Brotback-Versuchen.

 

Es gibt so ein paar Dinge als Zöli, die man echt vermisst: Dazu zählt zum Beispiel ein richtig schönes Landbrot, ein leckerer, luftiger Hefezopf und natürlich: Laugengebäck.

Seit ich denken kann, rede ich davon, endlich mal Laugenbretzeln oder -brötchen zu essen. Ich weiß zwar nicht mehr, wie eine "richtige" Laugenbretzel schmeckt, aber ich riiiieche diesen leckeren Geruch von frischem Laugengebäck.

 

Das Einzige was ich bisher probiert habe, sind Fertig-Laugenbrötchen. Und ich glaube die schmecken nicht mal halb so gut wie selbstgemachte, frisch aus dem Ofen.

Meine Tante bekommt aber schon richtige "Prachtexemplare" hin - und das obwohl sie erst seit einem knappen Jahre glutenfrei kocht und backt.

Wir haben es irgendwie immer aufgeschoben, die Laugenbrötchen zu backen - Ich dachte, dass es zu kompliziert wäre. Vor zwei Wochen habe ich mich dann aber auch mal an die "Königsdisziplin" gewagt.

 

Im Rezept wurde eine Backmischung verwendet - ich habe mein Mehl selbst zusammengemischt.

Naja... Was soll ich sagen. Mein Hefeteig war viel zu weich und man konnte ihn überhaupt nicht zu "Bällen" formen, geschweige denn in die Lauge tunken. Beim zweiten Gehen sind sie einfach zu Fladen zerlaufen und ließen sich nicht mehr aufheben. 

 

 

Fazit: Ich habe den "Kampf" noch nicht aufgegeben... dieses Mal wurden es eben Fladenbrötchen. Und man muss ja auch mal ein bisschen Realität ins Internet bringen :D. Nicht immer klappt eben alles.

Die Konsistenz nach dem Backen war locker, luftig und feucht, also eigentlich perfekt .Geschmeckt haben sie auch echt lecker - Nur eben nicht nach Laugenbrötchen :).

Bald wage ich den Kampf erneut - bis ich diese Dinger hinbekomme. 

 

Und hier mal ein kleine Anmerkung an alle Neu-Zölis

Macht euch keinen Stress, wenn Brote oder was auch immer so richtig schlecht werden. Das passiert - auch meinen Eltern nach 14 Jahren "glutenfreier Backerfahrung" - und ist nicht schlimm. Nicht aufgeben und einfach nochmal probieren :) Hefeteig ist nicht einfach - schon gar nicht ohne "Kleber" :)

 

 

Und das Landbrot?

Am gleichen Tag habe ich aber auch noch ein rustikales, dunkles Landbrot (nach diesem Rezept) gebacken. Und das wurde echt supi :). Es hätte noch einen Tick länger gehen müssen, aber geschmeckt hat es fantastisch.

 

Vor kurzem habe ich übrigens noch ein Brot nach diesem Rezept gebacken, was auch sehr lecker geschmeckt hat.

 

Das Einzige was mich stört ist, dass die Brote beim Gehen immer so in die Breite "verlaufen". Aber das wird schon noch.

 

Hier mal ein paar Bildchen:

 

 

 

Als Zöli muss man ja spätestens jeden zweiten Tag Brot backen - zumindest wenn man sich nicht nur von den abgepackten, immer gleichen Broten und Brötchen ernähren will. Deshalb backen wir eigentlich unsere Brote in einem Backautomat - Das würde sonst viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen ;).

Ab und zu machen wir aber auch eines mit Hand - und da bin ich zur Zeit in Experimentier-Laune. Deshalb werde ich einige Rezepte austesten und euch von meinen Erfahrungen berichten.

Besonders so richtig leckere Brötchen wären cool - oder vielleicht sogar selbstgemachte Kaiserbrötchen?

Gestern habe ich übrigens zwei Hefezöpfe gebacken... Die waren echt der Hammer! Bald gibt es den Beitrag dazu :)

 

 

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

 

Deine Lunaria.

 

 

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Lunaria.

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