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Ich zeige dir hier Anleitungen und Inspirationen für selbstgemachte Geschenke, coole Deko und andere Kleinigkeiten.

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DIY Kalender

Erstmal ein herzliches Willkommen! Schön, dass du da bist!

Nach 6 Monaten Arbeit ist es endlich soweit und ich kann euch meinen neuen Blog präsentieren! Juhu!


Und deshalb starten wir gleich mal mit einem coolen DIY: Ob für den eigenen Schreibtisch oder als geniales Weihnachtsgeschenk - dieser Kalender ist einfach richtig hübsch und persönlich!

Was du brauchst:

  • Pappe bzw. Tonkarton in der Farbe deiner Wahl

  • Fineliner (in schwarz)

  • evtl. Washi-Tape zum Verzieren

  • Geodreieck, Radiergummi, Schere & Bleistift

  • zwei Bretter (bei mir: 18 x 8 cm und 18 x 4 cm)

  • Schleifpapier

  • (weißer) Holzleim

  • Pinsel

  • Holzleim

  • 3 Nägel & Hammer

So geht's:


1. Kärtchen basteln:


Zuerst musst du dir 13 mal auf deinen Tonkarton ein Rechteck zeichnen (bei mir 4,7 auf 6 cm - falls du ein Brett mit anderen Maßen nimmst, stimmt die Angabe natürlich nicht :) ) und diese ausschneiden.



Wenn das erledigt ist, kannst du noch die oberen Ecken abschrägen, so wie ich das gemacht hab. Ich habe mir jeweils 0,8 mm von Rand entfernt ein Punkt gemacht & die Ecke abgeschnitten. Diese "Vorlage" hab ich dann auf zwei weitere Karten gelegt und diese übereinander zurechtgeschnitten.



Bei jeder Karte solltest du nun möglichst mittig oben ein Loch machen.

(Ich habe alle einzeln gelocht, es wäre aber schlauer sie aufeinander zu legen, damit sie alle gleich hängen. Der Vorteil vom "Einzeln-Lochen" ist allerdings, dass man ein Einzelnes auch nochmal machen kann und nicht alle später schief hängen. Ach ja und ich habe sie zuerst beschriftet und dann gelocht, was aber auch nicht so schlau ist, falls man sich "verlocht". Mit einer Lochzange ist das natürlich einfacher.)


Jedes Kärtchen habe ich am unteren Rand mit Washi-Tape "umrundet" und sie beschriftet. Du brauchst 6 Kärtchen für die Monate (Vorder- und Rückseite), 2 für die Zahlen von 0 bis 3 und 5 Karten für die Zahlen von 0 bis 9.




2. Bretter vorbereiten:


Die Bretter habe ich erstmal von meinem Papa auf die Maße zurechtsägen lassen :). (Falls du noch jünger bist, lasse das bitte auch von Eltern, Verwandten oder im Baumarkt machen!)




Dann habe ich die Bretter mit Schleifpapier auf allen Seiten und Kanten schön glatt geschliffen beziehungsweise die Struktur für die Lasur leicht aufgeraut.



3. Bretter lasieren:


Jetzt benötigst du die Lasur. (Ich zeige dir mal kurz, wie man so eine Dose öffnet und schließt :) :


Schnapp dir einen möglichst breiten Schlitzschraubenzieher und stecke die Spitze so weit wie möglich unter den Rand des Deckels (siehe Bild). Dann drückst du das Ende ein bisschen nach unten und "hebelst" den Deckel nach oben. Das machst du vorsichtig rundherum (der Deckel sollte nicht so demoliert aussehen wie bei mir :D ).

Der Deckel sollte sich dann Stück für Stück lösen. Und falls die Farbe sich abgesetzt hat, nimm einen kleinen Stock o.ä. und rühre die Farbe langsam herum, bis sie wieder normal aussieht.


Zum Verschließen nimmst du dir ein Brettchen und legst es mitsamt dem Deckel auf die Dose. Dann hämmerst du rundherum auf dem Brettchen, bis der Deckel festsitzt. Jetzt die Dose einmal umdrehen und wieder zurück - fertig. Jetzt verklebt die flüssig Farbe eventuelle Ritzen und sie ist gut verschlossen :).



So, genug mit Öffnen und Schließen. Jetzt wird gepinselt!

Bestreiche beide Bretter eher dünn mit Lasur.

Achtung: Lasse die untere Kante des größeren Bretts und einem schmalen Streifen auf dem unteren (siehe Bild - da, wo die Bretter aufeinander liegen) frei, damit der Leim später einziehen kann.